Prof. Hanne Loreck beim Vernissage-Vortrag. Foto: Kerstin und Marcus Leitschuh
Die Veranstaltungen im Einzelnen:

Vorträge, Konzerte, Extras

 

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Infomationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie in unserem Kalender:

  • 23.09. | Finissage

    23.09. | Finissage

    Mit der Finissage am vorletzten Septembersamstag 2017 endete die Ausstellung "Statik der Resonanz. Anne Gathmann in der Elisabethkirche Kassel". Gemeinsam mit allen, die sich für diese beeindruckende Installation in einem besonderen Kirchenraum engagierten, blickten die Künstlerin Anne Gathmann und der Fuldaer Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez auf den überaus lebendigen Kunstsommer mit Dank und Freude zurück. Nach dem Gottesdienst gab es reichlich Gelegenheiten für schöne Begegnungen, gute Gespräche und einem leckeren Mittagsimbiss!

  • ab 27.09. | Auch weiterhin "Pause am Mittwoch"

    ab 27.09.  |   Auch weiterhin "Pause am Mittwoch"

    Damit Herz und Verstand nicht streiken, bietet die Elisabethkirche auch nach der Ausstellungszeit der Installation „Statik der Resonanz“ eine ganz besondere Pause jeden Mittwoch um 13 Uhr an. Alle sind herzlich eingeladen!

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende!

Vorträge zu Themen aus Kunst und Leben

Gespräch beim Künstlertag 2012 | Foto__Frieze

Jeden Sonntag 16.30 Uhr - mit Publikumsgespräch


Wie reagiert der Kirchenraum auf die Installation "Statik der Resonanz"?  Zu was bewegt die geschwungene Linie die Besucher/innen? Wie steht es um die komplexe Beziehung zwischen Kirche und Kunst? Welche Wirkungen haben die Themen, die die documenta 14 anschlägt? Wer ist der „schöpferische Mensch“? Und muss er immer im Mittelpunkt stehen?
Das sind nur einige der Fragen, die Stoff für unsere Vorträge mit Publikumsgespräch bieten.

Auf eine halbe Stunde Musik

Jeden Donnerstag 19.00 Uhr - mit Studierenden der Musikakademie Kassel „Louis Spohr"


Zur Ruhe kommen – dem ist die halbe Stunde Musik gewidmet, die jeweils donnerstags ab 19 Uhr live in der Elisabethkirche erklingt. Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel bringen Stücke zur Aufführung, von denen einige speziell für den Kirchraum mit der Installation "Statik der Resonanz" auswählt werden.

Gottesdienste

Samstags, Vorabendmesse: 18 Uhr


Sonntags, Dekanatsgottesdienst: 18 Uhr
Der Dekanatsgottesdienst nimmt mit einer besonderen Predigtreihe
immer wieder thematisch auf die Kunst im Kirchenraum Bezug.


Sonntags, Gottesdienst der eriträischen Gemeinde: 6 bis 10 Uhr


Sonntags, Gottesdienst der kroatischen Gemeinde: 11 Uhr

 

Dienstags, Gottesdienst: 18 Uhr


Mittwochs, Pause mit Musik, Wort, Innehalten: 13 Uhr


Donnerstags, Gottesdienst: 12 Uhr


Rosenkranzgebet:
Sonntags, 10:30 Uhr (kroatisch)
Donnerstags, 12:00 Uhr

 

Leider schon vorbei;-)

 

Auf eine halbe Stunde "Flötenmonster" und "farb laut g"__21. September

Der Komponist und Flötist Jens Josef bestritt zusammen mit dem weit über Kassel hinaus bekannten Komponisten von Minimal Music Ulli Götte die letzte „halbe Stunde Musik“ donnerstags in der Elisabethkirche. Zu hören waren die Eigenkompositionen „Flötenmonster“ (Jens Josef), „Genese“ und „Farblaut G“ (Ulli Götte). Eine grandiose Abschluss-Halbe-Stunde, die gottseidank länger dauerte!

 
Foto__privat

Gespräch__17. September: Von Kassel lernen?

Was war und ist vielleicht noch von der Kunst im documenta-Sommer in Kassel zu lernen? Das erkundeten der Journalist Peter-Matthias Gaede, die Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Susanne Jakubczyk M.A., der Diözesanbaumeister und -konservator Dr. Burghard Preusler in einem Gespräch, das Christoph Baumanns moderierte. Weitere Gäste und das Publikum waren herzlich eingeladen mitzudiskutieren. 

 

Lange Nacht der Orgel__15. September

Drei Organisten und eine Organistin spielten auf der denkmalgeschützten Bosch-Bornefeld-Orgel. Bis in die Nacht hinein wurden die Facetten der Orgel von verschiedenen Organisten und mit diversen Kompositionen zu Gehör gebracht.

 

Auf eine halbe Stunde Musik für Violoncello__14. September

Kommen Sie mit der Musik zur Ruhe, die donnerstags von 19 bis 19:30 Uhr live in der Elisabethkirche erklingt.  Violoncellisten (Lehrende und Studierende) der Musikakademie "Louis Spohr" spielten die Sarabande aus einer der „6 Suites per Violoncello solo senza Basso“ von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750).

 

Flüchtlinge und Einheimische musizieren zusammen__12. September

In allen Kulturen und zu allen Zeiten singen und musizieren Menschen zusammen. Damit drücken sie ihre Freude am Leben, ihre Klage, ihre Hoffnung und Sehnsüchte aus. „Gemeinsam singen“, so Dr. Merle Clasen, die mit dem Schlagzeuger Olaf Pyras und der Musikerin Christine Weghoff den Musikabend gestaltete, „löst sicher keine praktischen Probleme und lindert keine direkt Not, aber neben der Erfahrung einer tieferen und grundsätzlicheren Verbundenheit zwischen uns Menschen, suchen und erleben wir im gemeinsamen Musizieren eine Einfachheit, die wir auch sonst im weiteren Miteinander gut gebrauchen können.“

 
Foto__privat

Vortrag__10. September: Kunst soll stören

Es ist nur 1 Symptom: Kunst- und Kulturkirchen sprießen aus dem Boden. Auch die Elisabethkirche am Friedrichsplatz entwickelt sich zu einer solchen. Zwischen der Erkenntnis "die Kirche braucht die Kunst" und dem Anspruch "Kunst muss stören" schwanken die Positionen der katholischen Kirche zur Kunst, "Wo stehen wir aktuell im nach wie vor wichtigen Dialogfeld von Kunst und Kirche?" fragte deshalb Dr. Walter Zahner,  Gesamtkurator für das Kunstprojekt zum Konzilsjubiläum 2015 der Deutschen Bischofskonferenz und Stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Seelsorge im Bistum Regensburg.

 
Foto__Fernando Vargas

Nacht der Lichter__8. September

Zur "Nacht der Lichter" war die Elisabethkirche voller Kerzenlicht und voller "Menschen, die im Licht sind", wie der Philosoph Dieter Mersch über die Besucher/innen in dieser Kirche sagt. Es gab Lieder und Gebete aus Taizé. Das Katholische Jugendreferat Kassel lud Interessierte jeder Altersgruppe herzlich ein.

 

Auf eine halbe Stunde Musik__7. September: Klingende Kontaktanzeigen

„Krebsfrau im besten Mannesalter sucht interessanten Fisch für gemeinsames Leben in schönem Aquarium.“ Das ist eine von „13 Kontaktanzeigen“, die schmunzeln lassen, weil sie auf komisch-tragische Art und Weise die große Sehnsucht nach Liebe ausdrücken. Zum Klingen gebracht hat sie der Darmstädter Komponist Alois Bröder für Sopran, Mandoline und Gitarre. Die Uraufführung fand in der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ am Donnerstag, 7. September, 19 Uhr in der Elisabethkirche statt. Es sangen und spielten Chie Nagai, Sopran, Gertrud Weyhofen, Mandoline, und Olaf Van Gonnissen, Gitarre. Der Komponist Alois Bröder war anwesend sein.

 
Foto__privat

Vortrag__3. September,: Liturgie als Raum der Wahrheit und Schönheit

Bei der Frage, wie Gottesdienst konkret gefeiert werden kann, damit er zum Raum wird, in dem Menschen sich einerseits „wohl fühlen“ und „wiederfinden“, gleichzeitig aber auch über sich hinaus zu einer Gottesbegegnung geführt werden, ist der Kirchenraum von großer Bedeutung. Neben dem Beispiel verschiedener Gottesdiensträume kann für Prof. Roth auch die Kunstinstallation von Anne Gathmann in der Elisabethkirche hier neue Wege weisen.

 

Auf eine halbe Stunde Musik mit dem Parzival-Trio__31. August:

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklangen am Donnerstag, 31. August, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Streichtrios von Haydn, Beethoven und von Dohnányi. Es spielte das Parzival-Trio: Pascal Schwab, Viola, Studierender der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“, Julian Schwab, Violine, und Sophia Schwab, Violoncello.

 
Foto__Furore-Verlag

Konzert__29. August: Im Atem der Zeit - Preisträgerkonzert

Die preisgekrönten Werke „Aufbruch für zwei Trompeten, Horn, Posaune und Tuba“ von Tina Ternes, Caroline Charrière und Aude Clesse wurden im Preisträgerkonzert "Komponistinnenwettbewerb "vom Blechbläserquintett des Heeresmusikkorps Kassel uraufgeführt.

 
Foto__privat

Vortrag__27. August: Ist das Kunst oder ist das Gotteslästerung?

Manche Kunstwerke sind für Menschen Gotteslästerung, Blasphemie. Heftiger Streit ist dann die Folge. Gibt es eine Lösung für eine solch schwierige Auseinandersetzung? Diese Frage stellte Prof. Dr. Josef Meyer zu Schlochtern in den Mittelpunkt seines Sonntagsvortrags am 27. August in der Elisabethkirche.

 
Foto__Sebastian Bissinger

Konzert__25. August: Laure Boer (Paris/Berlin) spielt eigene Kompositionen

Sich mit ungewöhnlichen Klängen angeregt „ins Wochenende hören“: Das bot das außerordentliche Konzert von Laure Boer aus Paris/Berlin am späten Freitagabend, 25. August, 21 Uhr in der Elisabethkirche. Die Musikerin und Designerin spielte in einer Uraufführung eigene Kompositionen auf der Bosch-Bornefeld-Orgel, inspiriert von den Klängen der japanischen Mundorgel Sho.

 

Auf eine halbe Stunde Gitarren-Musik__24. August

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklang am Donnerstag, 17. August, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Musik für Gitarre von Mauro Giuliani, Francois de Fossa und Fernando Sor. Es spielte Boris Tesic, Dozent für Gitarre an der Musikakademie der Stadt Kassel "Louis Spohr".

 
Foto__privat

Vortrag__20. August: Die Kunst der Integration

Der in Mosul/Irak geborene und in Berlin ausgebildete Rayan Abdullah gründete die Akademie für transkulturellen Austausch an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (HGB). Sie ermöglicht geflüchteten Studierenden, ihr Studium im Bereich Kunst und Design fortzusetzen. Der Vortrag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Veranstaltungsreihen „Statik der Resonanz. Anne Gathmann in der der Elisabethkirche“ und „Wir schaffen das! Aber wie? Wege zur Integration“.

 

Auf eine halbe Stunde Querflöten-Musik__17. August

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklang am Donnerstag, 17. August, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Musik für Querflöte von J.J. Quantz, G. Bialas und A. Reicha. Es spielten Chen Huo, und sein Lehrer Jens Josef von der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“.

 
Foto__Ryszard Kasiewicz

Vortrag__13. August: Arnold Bode - Begründer der documenta

Ein Jahr nach dem Tod Arnold Bodes übernahm das documenta archiv dessen kuratorischen Nachlass. Dr. Birgit Jooss ist seit 2016 Direktorin des documenta Archivs. Ihr Sonntagsvortrag schildert anhand der Archivalien Aspekte von Leben und Werk Arnold Bodes, insbesondere im Hinblick auf die Weltausstellung documenta.

 

Auf eine halbe Stunde Violinenmusik__10. August

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklang am Donnerstag, 10. August, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Musik für Violine von Sergei Prokofjew und Ludwig van Beethoven. 

 
Foto__Copyright: Edisonga.de

Vortrag__6. August: Nebenschauplätze der documenta

Annette Kulenkampff, die Geschäftsführerin der documenta und Museum Fridericianum gGmbH, machte die lokalen, nationalen und internationalen Auswirkungen der documenta zum Thema ihres Sonntagsvortrags um 16:30 Uhr in der Elisabethkirche.

 

Auf eine halbe Stunde Klaviermusik__3. August

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklangt am Donnerstag, 3. August, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Klaviermusik von Bach, Beethoven und George Crump. Natyra Elezi und Rihua Jin - Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“ - musizieren im Rahmen der Ausstellung „Statik der Resonanz“.

 

Konzert__31. Juli: Orgelmusik von Grabner, Reger, Fauchard, Reda, Kee

Im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft der Orgelfreunde, die derzeit in Kassel stattfindet, spielte der niederländische Organist Gerben Mourik ein vielseitiges Programm an der Bosch-Bornefeld-Orgel, darunter auch eine eigene Improvisation über "Ach wie flüchtig, ach wie nichtig".

 
Foto___privat

Vortrag__30. Juli: Raum, Linie, Licht. Über Bewegung und Resonanz

Die minimalistische Arbeit Anne Gathmanns in der Elisabethkirche durchquert den Raum als Linie, um in ihm eine Bewegung zu instantiieren, die gleichsam vom Licht zum Boden und vom Boden wieder zum Licht führt. Der Raum als Ort der Versammlung wird so ebenso gebrochen und durchquert, wie neu erfahrbar gemacht. Für  den Phosophen, Mathematiker und Kunsttheoretiker Prof. Dr. Dieter Mersch waren das die Ausgangspunkte für intensive Betrachtungen des Kunstwerks und des Kirchenraums.

 

Auf eine halbe Stunde Klaviermusik___27. Juli

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklang am Donnerstag, 20. Juli, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Klaviermusik von Haydn, Brahms und Scrjabin. Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“, musizieren im Rahmen der Ausstellung „Statik der Resonanz“.

 
Bazon Brock (Foto: bazonbrock.de)

Vortrag__23. Juli: Künstler als gnadenlose Konkurrenten Gottes

Zwischen den beiden Polen "raus der sakralen Aura" und "etwas bedeutungsvoll machen" erkundete der furchtlose Kunstdenker und hingebungsvolle "Künstler ohne Werk" Bazon Brock die Konkurrenzwelten von Kunst und Gott. Denn einerseits pflegen die modernen Museen einen Umgang mit Kunst, der an die vergangenen Zeiten der Kunst in Sakralräumen erinnert. Andererseits gelingt es der heutigen Kunst, die einzelnen Erscheinungen der Lebenswelt in so vielfältiger Weise bedeutungsvoll zu machen, wie durch kein anderes menschlichen Handeln und Erleben.

 

Auf eine halbe Stunde Klaviermusik___20. Juli

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklang am Donnerstag, 20. Juli, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Klaviermusik zu 2 und 4 Händen von Debussy, Ohana, Lachenmann und Beethoven. Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“, musizieren im Rahmen der Ausstellung „Statik der Resonanz“.

 
Hans Eichel. Foto__Olaf Kosinsky (Wikipedia)

Vortrag__16. Juli: Beschleunigung, Resonanz, Statik - Was ermöglicht ein Kirchraum? Und was verändert ihn?

In unserer Gesellschaft ist die Zeit ein alles entscheidender Faktor, und zwar nicht irgendeine Zeit, sondern die schnelle Zeit. Der Frage, welches „Kraut“ gegen die Beschleunigung „gewachsen ist“, geht der Fuldaer Religionswissenschaftler Prof. Dr. Markus Tomberg in seinem Sonntagsvortrag nach. Er bezieht sich dabei auf Hartmut Rosas fulminantes Buch „Resonanz - eine Soziologie der Weltbeziehung“ und auf Anne Gathmanns Installation "Statik der Resonanz" in der Elisabethkirche.

 

Auf eine halbe Stunde Musik: Arien und Lieder__13. Juli

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklangen am Donnerstag, 13. Juli, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Arien und Lieder von Gioacchino Rossini, Alban Berg, Wolfgang A. Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Francis Poulenc, Otto Nicolai, Richard und Johann Strauss. Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“, musizieren im Rahmen der Ausstellung „Statik der Resonanz“.

 
Hans Eichel. Foto__Olaf Kosinsky (Wikipedia)

Vortrag__9. Juli: 60 Jahre documenta, die lokale Geschichte einer Globalisierung

Wie konnte aus dem künstlerischen Begleitprogramm zur Bundesgartenschau 1955 in Kassel das bedeutendste Weltkunstereignis der Gegenwart werden? Dieser Frage ging Kassels ehemaliger Oberbürgermeister, hessischer Ministerpräsident und Bundesfinanzminister in seinem Vortrag nach.

 

Auf eine halbe Stunde Violinen-Musik__6. Juli

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklang am Donnerstag, 6. Juli, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Violinenmusik von Händel, Paganini und Mendelssohn-Bartholdy. Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“, musizierten im Rahmen der Ausstellung „Statik der Resonanz“.

 
Foto: privat

Vortrag__2. Juli: Über die Sichtbarkeit Gottes

Die christliche Religion lebt aus der Überzeugung, dass der unsichtbare Gott der Welt gegenüber aus eigener Initiative in die Sichtbarkeit getreten ist. Die Bildtheologie hat die Aufgabe, Strukturen und geschichtlichen Entwicklungen der Sichtbarkeit Gottes in seinen Bildern von den Anfängen des Bildes im Christentum bis in die Moderne nachzugehen.

 
Foto: zimke.com

Künstlertag__30. Juni: Einladung in die Elisabethkirche

Im documenta-Jahr 2017 setzte das Bistum Fulda und der Verein für Christliche Kunst in der Kirchenprovinz Paderborn die Reihe ihrer „Künstlertage“ in Kassel fort. Dazu luden Bistum und Verein herzlich in die Elisabethkirche ein:

 
Foto: © ZdK/Nadine Malzkorn

Vortrag__25. Juni: Kunst als Lebensmittel

Dass wir die Kunst unbedingt für unser Leben brauchen, hält ZdK-Präsident Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg für eine Selbstverständlichkeit. Was das aber genau bedeutet in der Schnittstelle zwischen Kunst, Kirche und Politik war Thema seines Sonntagsvortrag am 25. Juni, 16:30 Uhr, im Begleitprogramm zur Installation in der Elisabethkirche.

 

23. Juni: Nacht der offenen Elisabethkirche

Eine Nacht voller faszinierender Bilder, beeindruckender Klänge und inspirierender Begegnungen bietet Kassels "Nacht der offenen Kirchen" am 23. Juni. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Musik. "Stündlich Orgel+" heißt das abwechslungsreiche Programm in der Elisabethkirche. 

 

Auf eine halbe Stunde Orgelmusik__22. Juni

In der Reihe „Auf eine halbe Stunde Musik“ erklingen am Donnerstag, 22. Juni, 19 Uhr live in der Elisabethkirche Orgelstücke von Scheidemann, Bach und Mendelssohn-Bartholdy Suites. Stephanie Schwarz, Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“, musiziert im Rahmen der Ausstellung „Statik der Resonanz“.

 
Während eines Vortrags in der Elisabethkirche

Vortrag__18. Juni: Lufthoheit?

Für den Fuldaer Theologen Rupert M. Scheule provozierte die Installation "Statik der Resonanz" viele Fragen. Ihnen stellte sich der Professor für Moraltheologie und Christliche Sozialwissenschaft in seinem Vortrag am 18. Juni

 
Foto: privat

Auf eine halbe Stunde Musik__15. Juni

Auf dem Programm standen Ausschnitte aus der Suite für Violoncello solo (arr. f. Viola) in d-moll von Johann Sebastian Bach, aus der Sonate für Viola solo von Paul Hindemith und aus der Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 in G-Dur von Johannes Brahms. Es spielen Pascal Schwab (Viola/Violine, Klasse Wolf / Callies) und Jeongmin Lee am Klavier (Klasse Kirschner).

Foto: privat

Performance__13. Juni: singulär plural sein - Performance

Orgelwerke von Bach, Pärt, Schnittke und Arro treffen auf szenisch bewegte Bilder. Die Interaktion zwischen Organistin, Darsteller und Publikum bilden den Schwerpunkt dieser Performance und loten das Spannungsverhältnis zwischen Singularität und Pluralität aus.


Mitwirkende:
Orgel: Vera Osina
Darsteller/innen: Schülerinnen und Schüler der Jacob-Grimm-Schule
Szenische Leitung: Gunther Fuhr
Choreographie: Mareike Steffens

 
Während eines Vortrags in der Elisabethkirche

Vortrag__11. Juni: Soll ich mir ein Bild von Gott machen?

Wie 'Gott' im Film dargestellt wird und welche Schwierigkeiten damit einhergehen, macht der Fuldaer Bibelwissenschaftler Dr. Matthias Helmer zum Thema seines Sonntagsvortrags am 11. Juni, 16:30 Uhr, im Begleitprogramm zur Installation „Statik der Resonanz“ in der Elisabethkirche.

 
Foto: privat

Auf eine halbe Stunde Musik__8. Juni

Auf dem Programmstanden Arien aus Mozarts „Le nozze di Figaro”, Puccinis „La Bohème”, Verdis „Rigoletto“, Webers „Der Freischütz“, Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ u.a. in einer Bearbeitung für Gesang und Klavier. Die Musiker/innen sind Studierende der Gesangsklasse Ruth Altrock, begleitet von Vera Weht am Flügel.

 
Foto: privat

Auf eine halbe Stunde Musik__1. Juni

Auf dem Programm stand das Konzert für Violoncello und Orchester (Op. 85) von Edward Elgar (1857-1934), gespielt von David Gayler, Violoncello, und Rihua Jin, Klavier. Anschließend sind drei Lieder von Sergej Rachmaninov zu hören: „Margaritki“ (Op. 38, Nr. 3), „Krysolov“ (Op. 38, Nr. 4) und „Son“ (Op. 38, Nr. 5). Es singt Vera Senkovskaja, Sopran, begleitet am Klavier von Yukiko Wachi.

 
Foto: Selbstporträt

Gespräch__28. Mai: Konzentrierte Räume, instabile Wirklichkeiten

Im Gespräch mit der Künstlerin Anne Gathmann erkundete Projektleiter Christoph Baumanns die Verschiebungen, Öffnungen und Faltungen ihrer Kunst. Was geschieht mit dem vorhandenen Raum und welche neuen Räume entstehen? Auch das Publikum wurde eingeladen, im gemeinsamen Gespräch diese Räume zu erkunden.

 
Foto: Kerstin und Marcus Leitschuh

Die Vernissage am 25. Mai: Ein Fest voll Wort, Klang und Resonanz - mit Bildergalerie!

An Christi Himmelfahrt eröffnete der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen die "Statik der Resonanz". Prof. Dr. Hanne Loreck  stimmte auf das Werk von Anne Gathmann ein. Musikalisch wurde die Vernissage von Emmanuel Le Divellec an der Bosch-Bornefeld-Orgel gestaltet. Mit einer Aufführung von „Schleusen (sonor)“, einer Komposition für sechs Signalgeneratoren von Ursula Bogner, unter Leitung von Jan Jelinek und Tim Tetzner (Berlin) erwies sich Resonanz auch als hörbare Spurensuche.Die Foto-Impressionen von Kerstin und Marcus Leitschuh vermitteln einen schönen Eindruck von dem Fest, an dem etwa 250 Menschen teilnahmen.